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haasalex.de

Apfeldienst

2010-01-12, Alex

Ein Mitschnitt eines Apfeldienstes an einer US-Universität am 24.06.2009 zur weiteren Genesung von Steve Jobs.

Die Jünger halten dabei je ein individuell von verschiedenen, namhaften Designern angepasstes iPhone in den Händen. Die wärend der Vorbereitungen in einem aufwändingem Ritual von etwa zwei Stunden Dauer handkonfigurierte Rosenkranz-App ermöglicht es mittels iFeel die spirituelle Aura über das Internet an jeden Ort der Welt zu transportieren. Gleichzeitig macht sie lustige Geräusche.
Die dabei getragenen Armbänder haben nicht nur rituellen Wert: Das rechte Armband appliziert eine Art modernen Weihrauch, ein Drogengemisch zur Erweiterung der spirituellen Erfahrung, das linke Armband implementiert eine iLife Schnittstelle und saugt kontinuierlich als überschüssig definierte Stoffe (Knochenmark, rote Blutkörper und Stammzellen) aus dem Körper. Damit wird der Fortbestand der heiligen Führungsriege gesichert.
Auch wenn solche Sekten harmlos zu sein scheinen, muss nicht davon ausgegangen werden, daß sie ungefährlich sind. Verbindungen mit der Front Deutscher Äpfel und anderen radikalen Gruppierungen sind bislang unbestätigt.

Places Bar anpassen

2008-10-24, Alex

In Windows XP können die bei beinahe jedem Laden- und Speicherndialog gezeigten fünf Buttons für den Schnellzugriff auf sinnvolle Werte geändert werden. Dazu als Admin gpedit.msc ausführen, zu „Local Computer Policy“ -> „User Configuration“ -> „Administrative Templates“ -> „Windows Components“ -> „Windows Explorer“ -> „Common Open File Dialog“ navigieren und auf „Items displayed in Places Bar“ doppelklicken.
Für mich sinnvolle Einstellungen sind:

Was angewandt so aussieht:

Anmerkungen:

  • jedes leere Item zeigt auf den aktuellen Arbeitspfad (“.“)
  • Alle Einstellungen gelten für alle User
  • Desktop funktioniert, My Documents nicht. Quoting ins nicht nötig/möglich.
  • Alle Umgebungsvariablen werden aufgelöst ( cmd.exe -> „set“ zeigt alle verfügbaren )

Thomas Roth im Gespräch mit Wladimir Putin

2008-09-02, Alex

Nachdem wir noch nicht so richtig wirklich ganz echt im Krieg sind, darf sogar das Staatsfernsehen noch erstaunlich unzensierte und offene Interviews mit Putin führen:

Wladimir Putin

Idiotentest

2008-08-31, Alex

Der erste, der wirklich funktioniert:

Weil’s besser schmeckt

2008-07-22, Alex

Weil’s grad nix wichtigeres gibt und der Odi es mir geschickt hat:

Ob’s das wohl auch als T-Shirt gibt?

Sicher und frei

2008-07-01, Alex

Am 1. Juli 2008, Dr. Schäuble spricht für den CSU-KV-Erlangen-Stadt:

Vor der Halle ein sprichwörtlich einzelner Vollbartträger mit einem „Keine neue Stasi“-Banner. In der Halle ein einfacher Tisch im Eingangsbereich und daneben ein Ordner für die Einlasskontrolle. Meine Tasche solle ich doch bitte an der Garderobe abgeben. Herr Dr. Schäuble spricht bereits. Die Halle selbst bestuhlt und mit Tischen ausgestattet hält etwa 500 Personen, davon nur etwa 30 Polizisten und vermutlich 5-15 Personenschützer. Die restlichen Gäste bieten einen Querschnitt durch das Klischee der CSU-Anhänger. Etwa die Hälfte sind beleibtere Herren im Anzug in Begleitung „ihrer“ Frauen. Der Wagen mit Stern steht vermutlich in der Tiefgarage. Der Rest größtenteils JU-Burschen und ein paar -Mädls.
Herr Dr. Schäuble spricht routiniert und im Tonfall einer Sitzveranstaltung angemessen. Er phantasiert Dinge von schrecklichen, gerade noch vereitelten Anschlägen auf Flugzeuge mittels Fruchtsaft und daß es deswegen eben nötig sei die Flaschengröße zu beschränken (hilft wirklich voll gut) und zeichnet seine klassischen, paranoiden Bedrohungen die natürlich nur dank seiner Politik abgewendet werden können. Jede dieser vermeintlichen Argumentationen wird beklatscht. Anders seine „Witze“, über die man selbst in der CSU bestenfalls schmunzeln konnte.
Im hinteren Teil der Halle, mir längs gegenüber, haben sich etwa 30-50 oppositionelle Studenten zusammengerottet. Deren naive Zwischenrufe kann Herr Dr. Schäuble gut für sich benutzen. Einer der wenigen für mich akustisch verständlichen Zwischenrufe ist so unpassend, daß er schon beinahe lustig ist:

Dr. S.: […]fragen wir uns, was können wir tun wenn so ein Flugzeug..
Rufer: Kein Krieg!!!

Diese Form des Protestes stört Herrn Dr. Schäuble wenig. Es scheint ihm beinahe zu gefallen – was mich nicht wundert, zeigt es doch überzeugend, wie dumm alle Einwände gegen seine Politik sind.
Und wie aus dem Lehrbuch „institutionalisierter Widerstand der sicher nichts bewirkt“ laufen kurz darauf etwa 8 Studenten mit einem mit Text beschmierten Stoffbanner im Mittelgang nach vorne und entwursteln es dort etwa eine halbe Minute lang. Einige der anwesenden Polizisten gehen gemessenen Schritts auf die Bannerträger zu und verscheuchen sie zur Seite weg.
Während dieser Aktion bezieht ein offensichtlich den Studenten zugehöriger junger Mann mit Kamera neben mir Position und macht Bilder. Er wird von einem anderen jungen Mann, den ich für einen der Bannerträger hielt, aufgefordert, das zuletzt aufgenommene Bild unmittelbar zu löschen, da es seine Persönlichkeitsrechte verletzen würde. Ich mache beide darauf aufmerksam, daß das nicht wahr ist und das Recht am eigenen Bild sich ausschließlich auf Veröffentlichungen bezieht. Der vermeintlich Geschädigte insistiert auf eine unmittelbare Löschung worauf ich dem Fotografen rate, nicht nachzugeben, da im Eingangsbereich genügend Polizisten stünden, die ihm bei der Durchsetzung seines Rechts helfen würden. Darauf bekomme ich vom vermeintlich Geschädigten aufgrund des angeblich von ihm wahrgenommenen Hausrechts ein Hausverbot erteilt. Lustig, daß der Dr. Schäuble Fanblock der Jungen Union plötzlich ein Recht am eigenen Bild kennen will – sogar noch deutlich umfassender, als es das Gesetz vorsieht.
Noch lustiger wird es, wenn man einen Blick in die meiner Meinung nach einzige Grundlage für ein Hausverbot dieser Art, den §11 des Versammlungsgesetzes wirft:

Der Leiter kann Teilnehmer, welche die Ordnung gröblich stören, von der Versammlung ausschließen.

Daß Mitglieder des Dr. Schäuble Fanblocks der Meinung sind, eine Belehrung über den tatsächlichen Inhalt von Gesetzen die Ordnung ihrer Versammlung gröblich stört, wundert mich wenig.

Grid16

Ein Beitrag zum Themengebiet Zeitvernichtung, 2008-06-04, Alex

Grid16 main screen
John Cooney hat 16 für sich genommen anspruchslose Minispiele aufs Lustigste zu Einem vereint. Alle vier Sekunden wechselt das Spiel. Alle 16 Sekunden wird der Beschleunigungsfaktor um 0,2 erhöht. Dabei wird jeder vorhandene Computerspielreflex geprüft. Zum Abschluss gibt es eine Auswertung der persönlichen Fähigkeiten. Sehr hektisch aber interessant.

Dalai Lama

2008-05-19, Alex


Nein, nicht aus der Titanic, ganz echt von der Abendzeitung.